1157 erfolgte die erste geschichtlich dokumentierte Nennung des Ortes als „Podgrad“ (slawisch, Schloßgrund). 1478 erhielt der Ort des Marktrecht verliehen. Der ungarische Name war „Dobra“. Die Ableitung dieses aus dem slawischen „dobra voda“ bedeutet „gutes Wasser“. Die Herkunft des deutschen Namens „Neuheusl“ um 1683 läßt sich nicht näher bestimmen.

 

Fläche: 917 Hektar
Wohnbevölkerung 2011: 490 Einwohner

Vermutlich wurde der Ort nach einem Teich benannt, da der ungarische Name „Békató“ Krötenteich bedeutet. Die Ortschaft teilt sich in drei Siedlungsgruppen: Krottendorf Ort, Krottendorf-Bergen und Edelsbach.

 
Fläche: 317 Hektar
Wohnbevölkerung 2011: 131 Einwohner

Der Name leitet sich von einem Kalkofen ab, ungarisch Mészpest. Kalch ist die südlichste Ortschaft des Burgenlandes und zweimaliger Landessieger im Blumenschmuckwettbewerb. Es grenzt im Süden an Slowenien und im Südwesten an die steirischen Gemeinden Sankt Anna am Aigen und Kapfenstein.

 

Fläche: 428 Hektar
Wohnbevölkerung 2011: 220 Einwohner

Die ungarischen Formen waren Banafalua (1366), Bonisdarff (1615), Punistorf (1689) und Bonisdorff (1773). Die genaue Herkunft des Ortsnamens ist nicht bekannt. Die höchste Erhebung des Bezirkes, der Stadlberg mit 417 m, liegt in Bonisdorf, ebenfalls der einzige internationale Grenzübergang nach Slowenien.

 

Fläche: 337 Hektar
Wohnbevölkerung 2011: 121 Einwohner